Jenia

Tulkas Jugendliebe, sie ist eine Blutmagie wirkende Assasine der Weißen Eulen

Description:

Jenia
Level 6 Mage

xxxx Experience Points

Ability (Focus)

  • 2 Communication (Seduction)
  • 3 Constitution
  • 1 Cunning
  • 2 Dexterity (Stealth, Thievery)
  • 4 Magic (Creation I+II)
  • 0 Perception
  • -1 Strengh
  • 4 Willpower (Self-discipline I+II)

Combat Ratings

  • Speed : 14
  • Health : 54
  • Mana : 47
  • Defense : 12
  • Armor rating : 3

Attacks

  • Weapon : Fist
  • Attack Roll : +2
  • Damage : 1D3-1
  • Weapon : Quarterstaff
  • Attack Roll : +2
  • Damage : 1D6
  • Weapon : Arcane Lance[16Y]
  • Attack Roll : +4
  • Damage : 1D6+4

Powers

Arcane Lance : As per the level 6 Mage power
Mana Points : She has MP
Magic Training : She has Learned seven spells: Glyph of Paralysis, Glyph of Sealing, Heal, Spell Wisp, Grease, Drain Life and Wrack
Talents : Linguistics (Novice) (Elven)

  • Creation Magic (Journeyman)
    Weapon Groups : Brawling, Staves

Equipment

Light Leather
Quarterstaff
other stuff

Spells

  • Name : A Glyph of Paralysis
  • School : Creation
  • Type : Attack
  • Mana Cost: 3 MP
  • Target Number : 10
  • Casting Time : 1 minute
  • Test : Constitution (Stamina)
  • Spellpower : 17
  • Name : Heal
  • School : Cration
  • Type : Utility
  • Mana Cost: 1-3 MP
  • Target Number : 10
  • Casting Time : Major
  • Test : None
  • Spellpower : 17
  • Name : Glyph of Sealing
  • School : Creation
  • Type : Utility
  • Mana Cost: 3 MP
  • Target Number : 11
  • Casting Time : 1 Minute
  • Test : Constitution(Stamina)
  • Spellpower : 17
  • Name : Spell Wisp
  • School : Creation
  • Type : Utility
  • Mana Cost: 3 MP
  • Target Number : 11
  • Casting Time : 1 Minute
  • Test : None
  • Spellpower : 17
  • Name : Grease
  • School : Creation
  • Type : Utility
  • Mana Cost: 7
  • Target Number : 15
  • Casting Time : Major
  • Test : Dex (Acrobatics)
  • Spellpower : 17
  • Name : Drain Life
  • School : Entropy
  • Type : Utility
  • Mana Cost: 4
  • Target Number : 12
  • Casting Time : Major
  • Test : Constitution (Stamina)
  • Spellpower : 14
  • Name : Wrack
  • School : Blood
  • Type : Utility
  • Mana Cost: 3
  • Target Number : 13
  • Casting Time : 1 Minute
  • Test : Willpower (Self-Discipline)
  • Spellpower : 14
Bio:

Zusammenfassung:

Jenias Stamm wurde ausgelöscht und sie kam als 3 jährige Sklavin nach Tevinter. Dort lernte sie ihre erste Liebe Tulkas kennen. Der Templer XXX befreite beide und Sie trennten sich. Jenia stahl dem Templer noch ein Buch und suchte erfolglos Ihren Stamm in Antiva. Sie fand nach 6 Monaten Suche einen zurückgezogen lebenden Elfen-Magier, der sie in der Creation-Magie ausbildete. Aus dem Buch lernte Sie die Blutmagie. Schließlich traf sie auf einen Asassinen der White Owls.

Die Lange Version…

Das Leben als Sklavin

Mit 3 Jahren wurde Jenias Stamm an der nördlichen Grenze von Antiva ausgelöscht und Sie wurde nach Tevinter verschleppt, wo Sie seitdem als Sklavin von einigen besonders unfreundlichen Blutmagiern gefangen gehalten wurde. Dort traf Sie im Alter von 14 Jahren ihre erste große Liebe: Tulkas. Zusammen mit dem ebenfalls gefangenen Elfen schmiedeten beide Ausbruchspläne, die aber nie von Erfolg gekrönt waren und schließlich nur in härteren Bestrafungen endeten. Dabei viel es den beiden jungen Elfen immer wieder auf, dass selbst bei den Skalven zwischen Menschen und Elfen unterschieden wurde. So wurde das Fluchtverhalten einiger Menschensklaven noch als “normaler Instinkt” abgetan, wogegen die Elfen immer hart gezüchtigt wurden. Jenia und Tulkas setzten sich in dieser Zeit zum Ziel zumindest in bestimmten Bereichen der bekannten Welt Städte zu schaffen, die die Elfen als gleichberechtigte Bürger anerkennen. Dabei kam es immer wieder zu hitzigen Debatten zwischen den jungen Elfen-Skaven in den Tevinter Sklavengruben. Es gab verschiedenste Ansichten darüber welche Mittel die besten wären um die Menschen von einem gleichberechtigten Zusammenleben zu überzeugen.

Die Flucht:

Schließlich geschah etwas unerwartetes. An einem Tag, der kaum schlechter beginnen konnte – mit einem erneut fehlgeschlagenen Fluchtversuch – wurden Jenia und Tulkas ihrem obersten Herren vorgeführt. Die wahrscheinlichkeit war hoch, dass dies ihr letzter Tag werden sollte. Aber es kam anders. Gerade als die Elfen den hohen Kuppelsaal des Blutmagiers Evenius betraten, barst eines der Bunt verzierten Fenster und eine Gestalt rollte sich über den Boden. Es war ein Templer in einer reich verzierten Plattenrüstung, der erstaunlich beweglich durch die überraschten Novizen flügte. Die rasch geschleuderten Sprüche schienen kaum eine Wirkung auf ihn zu haben und er erreichte schließlich Evenius der ihn vor seinem Opferaltar im hinteren Bereich des Saals erwartete.Jenia kann sich noch heute genau an den kuzen Wortwechsel erinnern:
Evenius: “Hast du dir also mein Angebot überlegt XXX?”
XXX: “Du weißt ja vielleicht wie schwierig es ist seine Prinzipien zu verraten – naja, vielleicht weißt du es auch nicht. Es war ein Fehler mich mit deinen Botschaften zu provozieren.”
Evenius: “Die Wahrheit provoziert euch Templer also?”
XXX: “Die Worte eines Blutmagiers sind nichts als die Dämonenverseuchten Gedanken seines verrückten Geistes. Stirb!”
Darauf entbrannte ein wilder Kampf, den schließlich der Templer knapp für sich entscheiden konnte. Die Platte an seinem rechten Arm war zerschmettert, der Rucksack, den er auf dem Rücken trug hing nurnoch an einem Riemen und sein Arm troff vor Blut. Auf seiner rechten Gesichtshälfte zeigten sich deutliche Verbrennungen, doch er hatte gesiegt. Jenia und Tulkas reagierten schnell. Während noch andere Sklaven ungläubig auf ihren erschlagenen Herren starrten, rannten sie zu dem Templer und stützten ihn. Bei ihren bisherigen Fluchtversuchen hatten sie schon große Teile des Palastes erkundet und schafften es so über einen geheimen Tunnel in den Kerkern, wo sie noch eine Stunde zuvor erwischt worden waren, mit dem verletzten Templer zu fliehen.

Die gemeinsame Reise

Als XXX und die beiden nun ehemaligen Sklaven Tulkas und Jenia nach einigen Anstrengungen es schafften das Tevinter Imperium zu verlassen, wollte sich XXX verabschieden. “Ich danke euch für eure Hilfe. Ich muss leider zugeben, dass ich überrascht bin, bei den Sklaven in diesem Reich so tatkräftige Unterstützung zu finden. Ihr habt wahrlich Mut bewiesen, nehmt diese 100 Silberstück und ich wünsche euch viel Glück auf der Suche nach einer neuen Heimat.” Jenia und Tulkas spührten, dass es dieser Templer ernst meinte. Sie nahmen die angebotenen Silberstücke, aber Tulkas sprach: “Bitte wehrter Templer, nehmt uns mit, wohin auch immer ihr geht.” Der Templer sah ihn überrascht an. “Bitte, ich möchte das selbe lernen wie Ihr, ich möchte lernen, diese Leute zu bekämpfen und etwas großes zu erreichen, bitte bildet Jenia und mich als Templer aus.” Jenia wurde von dieser Bitte aus Tulkas Mund mehr als überrascht. Sie hatte zwar während ihrer zeit als Sklavin wenig über das Leben in Freiheit nachgedacht, doch war ihr eines klar: Soweit sie es von den Templern wusste waren dies 1. ausschließlich Menschen und 2. waren auch Templer keine freien Leute, sondern wurden immer als die “Schoßhunde der Kirche bezeichnet”. Wie sollte man an der Kette der Kirche wirklich etwas für die Elfen bewegen? Und vor allem wieso sollte sie nach der einen Gefangenschaft gleich in die nächste gehen. Für sie kam das nicht in Frage. “Vergesst was Tulkas sagte, wir danken euch sehr für eure Großzügigkeit und wir wissen garnicht, wie wir euch dafür überhaupt angemessen danken können. Vielleicht könnt ihr uns noch sagen, wie wir am schnellsten so weit wie möglich von hier weg können und dann sind wir auch schon weg. Ne, Tulkas!?” “Nein” “Wie nein?” “Ich werde nicht einfach so gehen” er verschränkte die Arme vor der Brust und sagte stur “ich werde nicht eher von der Seite des Templers weichen, bis ich selbst ein Templer werden kann.” Da lachte der Templer. "Meine Heimreise, selbst wenn ich ein Pferd erstehen kann, wird über 8 Wochen dauern, denkst du wirklich, dass du als schmächtiger Elf das schaffen kannst? " Tulkas sah ihn wütend an. “Als wenn das so ein KLEINER ELF das nicht schaffen könnte!”. Der Templer, immernoch erheitert, hob abwehrend die Hände. “Beruhige dich mein Kleiner, das war doch garnicht so gemeint. Ich sehe keinen großen Unterschied zwischen den Menschen und den Elfen, doch wollte ich zunächst Zwerg sagen doch wäre auch dies nicht angemessen gewesen, oder was meint ihr beiden?” Tulkas und Jenia nickten. “Also schön, eine Woche könnt ihr noch mitkommen, dann hoffe ich in der Stadt Solas ein Pferd zu erstehen und ab da würdet ihr sowieso nicht mehr mit mir mithalten können.” “Das werden wir sehen” sagte Tulkas.
Während dieser Woche der gemeinsamen Reise viel Jenia auf, dass XXX immer wieder in seinen Rucksack schaute. Dachte er wohl dass sie ihn beklauen würden? Aber nein, seine Münzen trug er meist an der Seite. Was konnte da so interessantes drin sein? Am 4. Tag, ging der Templer zum Fluss um sich zu waschen, Tulkas war gerade dabei Holz für das lagerfeuer zu sammeln. Die Situation war einfach zu gut. Sie ging leise zum Rucksack und öffnete die Riemen, die ihn verschlossen halten sollte. Der Rucksack war voller Bücher! Und einige davon erkannte sie sogar, denn sie hatten früher in der Bibliothek von Evenius gestanden. Was der Templer wohl damit vorhatte? Auf jeden Fall waren es ganz schön viele, bestimmt über ein dutzend, eins zu nehmen würde da veilleicht garnicht auffallen. Sie hörte Schritte. Sie musste sich schnell entscheiden. Sie griff zu den Riemen, langte dann doch noch schnell in den Rucksack, holte ein Buch heraus, und verschloss den Rucksack wie zuvor. Dann saß sie schon wieder auf ihrem Platz. Ein klitschnasser Templer kam vom Fluss zur lagerstelle. Er schien nichts zu bemerken. Auch die nächsten Tage schien dem Templer nichts aufzufallen, wenn er immer mal wieder längere Zeit in den Rucksack schaute.

Ein Abschied

XXX erstand schließlich in Solas ein Pferd und wollte sich erneut von den beiden Elfen trennen. Doch Tulkas protestierte erneut und schließlich sagte XXX: “Wenn ihr es schafft mir bis zum Zirkel zu folgen, will ich ein gutes Wort für euch einlegen. An eurer Herkunft oder euren Ohren wird es nicht liegen, sondern nur an eurer Einstellung. Ob ihr genommen werdet oder wieder gehen müsst kann ich euch jedoch nicht sagen. Aber ich warne euch, ein Fehler, oder solltet ihr mich bestehlen, werdet ihr von mir keinen Zuspruch mehr erhalten.” Dabei ruhten seine Augen, so kam es ihr zumindest vor, verdächtig lange auf Jenia und sie wurde noch nervöser, als sie bereits war. Sie hatte sich nichteinmal getraut in das Buch hineinzuschauen. Es lag mehr schlecht als recht versteckt zwischen den Ersatzkleidern, die sie noch hatte aus dem Palast mitnehmen können. Tulkas dagegen war begeistert. “Ich werde euch nicht entteuschen und ich werde die Reise schaffen!” Jenia sagte vorsichtig “Tulkas, wollen wir nicht lieber….” “Siehst du denn nicht was das für eien Chance ist?” Jenia sah wie sehr das Feuer in Tulkas Augen brannte und sie wusste, dass dies sein Traum war, der nun in Erfüllung ging. “Ich glaube du solltest es tun Tulkas, du wirst gehen und ein Templer werden.” Tulkas war betroffen und wollte noch etwas sagen, doch Jenia drehte sich um und lief los. Die Tränen rannen ihr die Wangen hinunter und sie flüsterte leise “wir werden uns wieder sehen … irgentwann”.

Ein neues Leben

Jenias erster Gedanke war: “So weit wie möglich weg”. Doch fand nirgends eien heimat, wo sie länger bleiben konnte udn schließlich entschloss sie sich doch wieder umzukehren. Vielleicht hatten ja doch ein paar aus ihrem Stamm überlebt, vielleicht ja sogar ihre eltern. Sie wusste, dass dies nur eine Schwache hoffnugn war, doch trieb es sie vorran. So suchte sie im Norden von Antiva, doch fand sie nichteinmal eine Spur von ihrem Stamm. Doch nach 6 monaten entdeckte sie eine versteckte Hütte, an einer stelle, an der sie bestimmt schon 10 mal während ihrer Siuche vorbeigekommen sien musste. Noch überraschter war sei dass diese Hütte bewohnt war. Hesures war ein sehr alter Elf, der sich in diesem Walt vor den menschen versteckte. Er hatte schon vor jahrzehnten seien familie an die menschen verloren und hegte einen tiefen Groll, doch nun freute er sich eine junge Schülerin aufnehmen zu können. Er war ein Meister der Creation-Magie. Erst ein Jahr nachdem sich Jenia von Tulkas und XXX getrennt hatte, traute sie sich in das Buch aus ihrer alten Heimat zu schauen. Es war ein Lehrbuch der Blutmagie. Doch auch ein Brief viel aus den Seiten:

“Mein geehrter Templer XXX,

Sie werden sich sicherlich nicht an mich erinnern, doch trafen wir uns vor zwei Wochen auf dem, ja fast ausschweifend zu nennenden, Fest des Herrn Rendon Howe. Gar köstlich waren diese Creme-Törtchen findet Ihr nicht?

Wisst ihr Templer ich sitze hier in meinen Hallen und frage mich ob Ihr als Vertreter der Kirche auch so verblendet seid und dem Irrglauben verfallen, dass die Magie des Blutes gleichzusetzen ist mit einer Besessenheit von zerstörerischen Dämonen. Ich möchte euch sagen, dass wir hier mitnichten jeden Tag ein Opfer an die Dämonen zu beklagen haben. Das Gegenteil ist der Fall. Nur durch die Ignoranz der Templer werden immer wieder unschuldige Magier durch ihre eigenen Studien Opfer dieser Dämonen. Wie könnt ihr ruhigen Gewissens alle Magier aus eurer Schule ausschließen, die sich nicht den absurden Regeln unterwerfen wollen, die vor 800 Jahren absolut willkürlich festgelegt wurden? Für mich entbehrt dies jeglicher Logik.

Hiermit möchte ich euch einladen für einen Monat mein Gast zu sein und euch selbst ein Bild zu machen. Ihr werdet sehen, dass hier nicht jeder Zweite als Abscheulichkeit herumläuft und wir durchaus mit Gewissen mit dieser Magie umzugehen gelernt haben. Des weiteren wird euch ohne Zweifel auffallen, dass es bei uns mehr Magier unter der Bevölkerung gibt. Mir ist da einiges auch von euren Landen bekannt, doch sind bei euch diese Magier versteckt und ich sage euch, das ist die wirklich Gefahr für unsere Welt!

Ich hoffe euch zu begrüßen, bevor die erten Blätter ihre Farbe wechseln.

Hochachtungsvoll

Erzmagier Evenius von Tevinter"

Es folgeten zwei Jahre des offenen Studiums der Creation-Magie und des geheimen erlernen der Blutmagie, denn sie war sich sicher: Man konnte diese Sorte der Menschen nur mit ihren eigenen Mitteln schlagen.
Kurz nachdem sie ihr 17. Lebensjahr vollendet hatte verstarb Hesures und sie begab sich wieder unter Menschen. Nachdem sie in Antiva in Schwierigkeiten geraten war wurden die White owles auf sie Aufmerksam und sie nahm deren Angebot an.

Jenia

The Truth Kyunidan